Das Gartentrampolin und seine zunehmende Beliebtheit
Das Trampolin und seine spannende Geschichte
Die Erfindung des Trampolins fand in einem Zirkus statt. Hochartisten spannten zur Absicherung für die mitunter gewagte Hochakrobatik ein Netz unter ihren Arbeitsplatz, um sich vor bösen Verletzungen bei Stürzen sicher schützen zu können. Das Netz federte die Stürze ab, sodass für die Artisten ein Sturz aus der Höhe keine Gefahr mehr darstellte.
Daraus entwickelten die Hochakteure mit der Zeit eine eigenständige Nummer. Denn sie stellten fest, dass auch die Turnerei auf dem Netz bei den Zuschauern gut ankam. Zuerst bauten sie akrobatische Salti auf dem Netz in die eigentliche Hochakrobatik ein. Später entwickelten sie daraus eine eigenständige Nummer, für die es nun erforderlich wurde, ein eigenes Sportgerät zu kreieren. Somit wurde das Trampolin erfunden.
Die verschiedenen Arten von Gartentrampolinen
Heute gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Gartentrampolinen. Der Fachhandel hält verschiedene Arten bereit. Es kommt schlicht darauf an, für welche Zwecke das Trampolin eingesetzt werden soll. Besonders beliebt ist das Gartentrampolin. Dies ist ein Sportgerät, das, wie es der Name schon vermuten lässt, im Garten aufgestellt wird.
Ein Gartentrampolin ist von seinen Abmessungen her schon recht groß und lässt daher Einiges an Spielraum für verschiedene Figuren zu. Man erhält ein Gartentrampolin meist in den Größen von 140 bis hin zu großen 500 Zentimetern. Im Aufbau unterscheiden sich diese Trampoline nicht von anderen. Es gibt sie in zwei Ausführungen.
Die gängigere Variante ist die mit einem Metallrahmen, der mit einem Sprungtuch verbunden wird. Der Metallrahmen ist robust, sodass ein Gartentrampolin auch eine stärkere Beanspruchung wegsteckt. Ähnlich verhält es sich mit dem Sprungtuch. Sprünge, Salti oder sogar Schrauben sind mit einem Gartentrampolin durchaus möglich. Allerdings sollte man sich an diese akrobatischen Kunststückchen erst heranwagen, wenn man schon ein wenig mit dem Trampolin geübt hat.
Eine andere Art von Gartentrampolin
Eine andere Variante eines Gartentrampolins ist die, eine entsprechend große Grube im Garten auszuheben. Über diese Grube wird dann das Sprungtuch gespannt. Dies hat den Vorteil, dass man auf den Metallrahmen verzichten kann. Denn für diese Konstruktion hält der Fachhandel ebenfalls geeignete Aufspannmöglichkeiten bereit. Der Nachteil hingegen ist, dass man tatsächlich eine Grube in der Größe des gewünschten Sprungtuches ausheben muss.
Ein Gartentrampolin mit Metallrahmen baut man einfach wieder auseinander, wenn man damit nicht mehr trainieren möchte. Bei einem Grubentrampolin muss die Grube beseitigt werden, damit der Garten an dieser Stelle wieder begehbar wird. Beide Arten dieser Trampoline lassen sich aber hervorragend als Sportgerät verwenden, im Handling gibt es somit keine Unterschiede.
Verbesserung der individuellen Möglichkeiten und die Sicherheit bei einem Gartentrampolin
Gerade Kindern macht das Trampolinspringen sehr viel Spaß. Für ihren Bewegungsdrang ist ein Gartentrampolin bestens geeignet. Hier lernen die Kleinen spielerisch den Einsatz richtiger Koordination. Außerdem verbessert das Turnen auf dem Trampolin den Gleichgewichtssinn. Dies sind Eigenschaften, die, einmal abgesehen vom sportlichen Aspekt dieses Turngerätes, gefördert werden sollten. Mit einem Gartentrampolin gelingt dies ohne Mühe.
Damit ein Gartentrampolin noch sicherer wird, hält der Fachhandel Fangnetze bereit. Diese können um das Trampolin herum aufgespannt werden. Versucht man sich nun an hohen Sprüngen, so läuft man nicht mehr länger Gefahr, bei der Landung nicht auf dem Sprungtuch, sondern auf dem harten Rasenboden zu landen. Denn das Fangnetz fängt den Turner bei einer verpatzen Landung auf, sodass das Verletzungsrisiko bei einem Gartentrampolin dadurch erheblich minimiert wird.



































