Trampolinspringen als Hobby und beliebte sportliche Aktivitäten
Gut und abwechslungsreich für jung und alt
Trampolinspringen wird immer beliebter. Dies zeigen die Verkaufszahlen der Händler. So werden inzwischen mehr Trampoline verkauft als beispielsweise Schlittschuhe. Dieser Run ist aber nicht verwunderlich. Denn das Trampolinspringen macht nicht nur Kindern einen Riesenspaß, sondern auch den Erwachsenen.
Die Geschichte des Trampolinspringens
Lange Zeit hat das Trampolin als Sportgerät ein Nischendasein geführt. Erfunden wurde das Springgerät bereits Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Idee zum Trampolin stammt aus dem Zirkus. Gerade für die Hochartisten war und ist der Arbeitsplatz gefährlich. Zwar werden die Bewegungsabläufe trainiert und minutiös geplant, aber trotzdem kann immer einmal etwas schiefgehen. Die Artisten ersannen also nach einer Lösung für dieses oft brenzlige Problem. Denn Stürze aus dieser luftigen Höhe bargen eine recht große Gefahr für Leib und Leben der Künstler.
Somit wurde das Fangnetz erfunden. Dieses spannten die Artisten unter ihrem Arbeitsplatz auf, sodass diese Vorrichtung diese im Falle eines Sturzes sicher auffing. Nachdem die Sicherheit des Arbeitsplatzes gewährleistet war, gingen die Künstler dazu über, das Fangnetz nicht nur als Schutz im Falle eines Falles zu betrachten, sondern banden es aktiv in die jeweilige Hochartistiknummer mit ein.
So bürgerte es sich ein, dass sie zum Abschluss einer jeden Nummer noch ein paar Sprünge und Salti auf dem Fangnetz turnten. Dies kam bei den Zuschauern ebenso gut an wie die Hochnummer an sich. Somit entwickelten die Artisten aus diesem anfänglichen Spaß eine eigene Zirkusnummer, in der sie gewagte Sprünge, Salti oder Schrauben darboten. Das Trampolinspringen war entdeckt.
Trampolinspringen und der Trampolinaufbau
Doch bald schon reichte das Fangnetz als Sprungverstärker nicht mehr aus. Denn die Artisten wurden immer geübter und die Leistung des Netzes kam einfach nicht mehr hinterher. Somit musste ein neues Sportgerät erfunden, nämlich das Trampolin.
Die ersten Trampoline bestanden dann aus einem Rahmen, in den ein Tuch mithilfe von Gummiseilen eingespannt wurde. Diese Konstruktion erlaubte den Artisten, höhere Sprünge als auf dem Fangnetz zu springen. Doch auch nun ging die Entwicklung der Sportler weiter. Nach einiger Zeit des reichte also auch diese Konstruktion nicht mehr aus. Somit entwickelte sich über die Jahre das Trampolin, wie man es heute kennt.
Immer noch wird ein Tuch in einen Metallrahmen eingespannt. Doch die modernen Fasern und die Aufhängetechnik mittels Federn sorgen in der heutigen Zeit dafür, dass beim Trampolinspringen Höhen erreicht werden, die den Artisten Anfang des letzten Jahrhunderts nicht möglich waren.
Trampolinspringen als Breitensport
Heute ist das Trampolinspringen nicht länger Artisten oder Sportlern vorbehalten. Auch Freizeitsportler und gerade Kinder lieben das Herumhüpfen auf diesem sportlichen Allrounder. So findet man heute in vielen Kinderzimmern die kleinen Fitnesstrampoline, auf denen die Kleinen nach Herzenslust herumtoben können.
Viele Eltern stellen nach einiger Zeit fest, dass das kleine Trampolin nicht mehr ausreicht. Dann muss meist ein Größeres her. Dies ist in der Regel ein Gartentrampolin. Gerade für größere Kinder, deren Motorik schon ein wenig sicherer ist, bietet sich dieses Sportgerät zum Trampolinspringen an.
Man sollte jedoch, da mit einem Gartentrampolin schon recht ordentliche Höhen erreicht werden können, ein Fangnetz um den Metallrahmen herum anbringen, so dass die kleinen und großen Hüpfer bei Stürzen abgesichert sind. Der Fachhandel hält diese Sicherheitsnetze in großer Auswahl für die unterschiedlichsten Trampolinabmessungen bereit. So ausgerüstet kann beim Trampolinspringen nichts passieren und der Spaß steht eindeutig im Vordergrund.



































